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Newsletter vom 31. Juli 2009
Liebe Vermieter, liebe Urlauber,
herzlich willkommen zum Juli-Newsletter von residencio.
gute Nachrichten für Strandurlauber und Badefreunde: Die Europäische Umweltagentur hat 2008 über 21.000 europäische Badestellen getestet und meldet in ihrem kürzlich vorgestellten Untersuchungsbericht ansteigende Wassergüte. Lesen Sie mehr unter „Infos von residencio“.
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1. Infos von residencio:
Beruhigt baden gehen
2. Ferienregionen vorgestellt:
Apulien, Genfer See und Kvarner Bucht
3. Webtipps:
Das geheimnisvolle Castel del Monte, Bilder aus Lausanne und faszinierende Panoramen von der Insel Lošinj
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1. INFOS VON RESIDENCIO:
BERUHIGT BADEN GEHEN
Die Europäische Umweltagentur EEA hat Anfang Juni den Qualitätsbericht zu insgesamt über 21.000 Küsten- und Inlandsbadestellen der EU vorgelegt. 2008 wurde umfassend nach Bakterien, Ölresten, Waschmittelrückständen und Umweltgiften gefahndet. Zu erfüllen waren einmal die aktuellen EU-Vorschriften zur Wassersauberkeit aus dem Jahre 1975, zum anderen die strengeren neuen Richtlinien von 2006, die allerdings erst 2015 verpflichtend werden.
Zwischen 1990 und 2008 stieg die Zahl der untersuchten Badestellen um ein Mehrfaches – nicht zuletzt, weil sich die Zahl der EU-Staaten mehr als verdreifacht hatte. Im Bericht werden rund 14.500 Badeorte an den Küsten und knapp 7.000 im Landesinneren aufgeführt.
Die Bilanz ist erfreulich. Die Wasserqualität im Ganzen stieg im Vergleich zum Vorjahr etwas, im Vergleich zu 1990 deutlich an. Über 96% aller Küstenbadestellen erfüllen die Vorschriften, über 88% die strengeren neuen Richtlinien. Während 1990 noch 9,2% die EU-Vorschriften nicht einhielten, waren es 2008 nur noch 1,4%. Was bei den 100 Prozent fehlt, war entweder geschlossen oder gesperrt. Bei den Inlandsbadestellen sieht es ähnlich aus.
Sinnvollerweise hat die EEA bei der Einteilung der EU nach Regionen keine politischen Grenzen zugrunde gelegt, denn niemand kann einen Fluss sauber halten, den der Nachbar flussaufwärts verdreckt. Daher wurde nach Wasserbezirken aufgeteilt: Zu den fünf Regionen Mittelmeer, Atlantik, Nordsee, Ostsee und Schwarzes Meer gehören jeweils auch alle einmündenden Flussläufe. Die allermeisten deutschen Badegewässer (und das Gros der EU-Inlandsbadestellen) gehören demnach zur Region Nordsee. Insgesamt erfüllten in dieser Region 96,7% der Binnengewässer die gesetzlichen Vorgaben, das ist überdurchschnittlich; nur Belgien und Tschechien verfehlten die 90%-Marke.
Mit 95% erfüllen die Strände des Mittelmeerraumes nicht ganz den europäischen Durchschnitt von 96,3% bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften; bei der Einhaltung der neuen Richtlinien liegen sie mit 93,6% allerdings über dem Schnitt von 88,6%. Italien, das über die Hälfte der gemeldeten Mittelmeerstrände besitzt, zieht den Schnitt nach unten wegen seiner vielen geschlossenen und gesperrten Strände. Ließe man diese außer Acht, wären die gemessenen Badestellen mit einer Negativquote von 0,8% außerordentlich gut. Überhaupt gilt es bei der Bewertung der Zahlen zu beachten, dass die großen Strandländer wie Frankreich, Spanien, Italien und Griechenland drei Viertel aller EU-Badestrände besitzen (Italien allein mehr als Frankreich und Spanien zusammen) und dass das Mittelmeer mit über 60% die meisten Badestrände der EU hat. Die Badeorte des Schwarzen Meeres verschwinden dagegen, ebenso meldet Britannien nur sehr wenige Inlandsbadestellen.
Bemerkenswert ist Frankreich, das sowohl bei den Küsten- als auch bei den Inlandsgewässern zu den Großen gehört und zu 96,3% die gesetzlichen Vorgaben erfüllt.
Die EEA will die Gewässeruntersuchungen weiter verbessern; neben der Verschärfung von Grenzwerten und Auflagen soll das besonders durch breitere Information und durch stärkere Einbeziehung der Bevölkerung geschehen. Den Bericht im Einzelnen können Sie (auf Englisch) hier nachlesen.
Wann ist Ihr nächster Badeurlaub?
Quelle: [EEA-Report zu Badegewässern 2008]
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2. FERIENREGIONEN VORGESTELLT
ITALIEN: APULIEN
Von der griechischen Vergangenheit zeugen Architektur und die Sprachmelodie der Bewohner noch heute. Nicht nur für den Kulturtouristen ist Apulien eine Reise wert.
Vollständiger Text:
http://www.residencio.de/index.php?content=view_news.php&newsletter_id=1&news_id=287
SCHWEIZ/FRANKREICH: GENFER SEE
Die größte Ansammlung von Süßwasser in Mitteleuropa ist ein Flecken hoher Lebensqualität. In Genf, Lausanne, Montreux und an vielen anderen Uferorten lässt es sich gut leben und gut urlauben.
Vollständiger Text:
http://www.residencio.de/index.php?content=view_news.php&newsletter_id=1&news_id=288
KROATIEN: KVARNER BUCHT
Die kroatischen Inseln in der Adria gehören schon seit langem zu den beliebtesten Zielen europäischer Urlauber.
Vollständiger Text:
http://www.residencio.de/index.php?content=view_news.php&newsletter_id=1&news_id=289
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3. WEBTIPPS
APULIEN:
Südlich des apulischen Ortes Andria steht ein Solitär: das geheimnisumwitterte achteckige Castel del Monte des Stauferkaisers Friedrich des Zweiten, heute UNESCO-Weltkulturerbe. Interessante Spekulationen zu astrologischen Hintergedanken Kaiser Friedrichs und seiner Bauherren:
http://www.youtube.com/watch?v=Pr8pZjZNip0
GENFER SEE:
Ein Bildspaziergang durch das kulturbeflissene Lausanne:
http://www.schweiz-bilder.ch/stadt-schweiz/lausanne/bilder-fotos-webcams.php?Lnk=lausanne&mgXp=79&mgYp=94&Id=71903
KVARNER BUCHT:
Hervorragende Aufnahmen eines Panorama-Enthusiasten von der Insel Lošinj
http://www.insel-losinj.de/de/360grad/panorama.php
Viele Grüße aus Dreieich sendet Ihnen
Ihr residencio-Team
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